Rauhe Fersen, harte Haut und wiederkehrende Verhornungen können den Füßen das Wohlgefühl rauben. Statt weicher Haut zeigen sich Rauheit, Spannungsgefühle und manchmal schmerzhafte Risse. In solchen Fällen reicht eine gewöhnliche Feuchtigkeitscreme meist nicht aus.
Eine wirksame Pflege muss jedoch nicht bedeuten, die Haut aggressiv mit einer Hornhautfeile abzureiben. Eine deutlich bessere Lösung ist die Kombination zweier Methoden: mechanisches und chemisches Peeling. Die erste glättet sofort die Hautoberfläche, während die zweite ihre stufenweise Erneuerung unterstützt. Genau auf diesem Prinzip basiert das glättende Nappa Fußpflegeset, das ein Peeling mit Zucker und Kokosnussschalen sowie eine Maske mit PHA-Säuren enthält.
Inhaltsverzeichnis ▾
- Warum entstehen Verhornungen an den Füßen?
- Mechanisches und chemisches Peeling - worin liegen die Unterschiede?
- Peeling oder Säuren? Vergleich der Fußpeeling-Methoden
- Nappa Fußpflegeset - zwei Schritte zur Glättung
- Nappa Peeling - sofortige Glättung rauer Fersen
- Ein Fußpeeling, das nicht nur abreibt
- Nappa Maske mit PHA-Säuren - sanftes chemisches Peeling
- Warum Fußpeeling und Maske im Duo besser wirken?
- Wie führt man ein Zwei-Phasen-Fußpeeling richtig durch?
- Wie oft sollte man die Fußhaut peelen?
- Pediküre zu Hause wie im Kosmetikstudio
- Nappa - spezialisierte Pflege für jede Phase
- Für wen ist das Nappa Peeling- und Maskenset geeignet?
- Wann sollte man auf ein Peeling verzichten?
- Gewinnen Sie den Kampf um glatte Fersen
Warum entstehen Verhornungen an den Füßen?
Die Haut der Füße muss täglich Druck, Reibung und dauerhaften Kontakt mit Schuhwerk aushalten. Als Reaktion darauf schützt sie sich, indem sie eine dickere Hornschicht bildet. Dies ist ein natürlicher Schutzmechanismus, der jedoch mit der Zeit zu harten Fersen, Verdickungen und Hühneraugen führen kann.
Das Problem wird verstärkt durch:
- trockene Luft und fehlende regelmäßige Feuchtigkeitspflege,
- Tragen von offenem oder schlecht sitzendem Schuhwerk,
- häufiges Barfußgehen,
- langes Stehen,
- intensive körperliche Aktivität,
- zu starkes und häufiges Abreiben der Haut,
- Vernachlässigung der regelmäßigen Pflege.
Möchten Sie besser verstehen, warum die Hornhaut an den Füßen wächst und wie Sie diesen Prozess unterbrechen können? Lesen Sie auch den Artikel „Verhornte Fußhaut – warum sie entsteht und wie man sie effektiv entfernt?“.
Mechanisches und chemisches Peeling - worin liegen die Unterschiede?
Beide Methoden helfen, abgestorbene Hautschuppen zu entfernen, nutzen dafür jedoch völlig unterschiedliche Ansätze.
Mechanisches Peeling
Basiert auf dem physischen Abreiben abgestorbener Hautpartikel mithilfe von Peelingkörpern. Beim Nappa Peeling sind dies Zuckerkristalle und natürliche Kokosnussschalen-Partikel.
Während der Massage gleiten die Partikel über die Haut und glätten ihre Oberfläche. Der Effekt ist sofort sichtbar: Die Füße werden weicher und die Rauheit nimmt spürbar ab.
Chemisches Peeling
Nutzt Inhaltsstoffe, die die Verbindungen zwischen abgestorbenen Zellen der Hornschicht lockern. Dadurch kann sich die Haut schrittweise und gleichmäßiger erneuern.
In der Nappa Maske sind dafür PHA-Säuren (Polyhydroxysäuren) verantwortlich. Sie wirken sanfter als viele klassische AHA-Säuren, glätten die Haut, unterstützen ihre Regeneration und verbessern den Feuchtigkeitsgehalt.
Peeling oder Säuren? Vergleich der Fußpeeling-Methoden
Nappa Fußpflegeset - zwei Schritte zur Glättung
Das Nappa Set wurde für trockene, raue und verhornte Haut entwickelt. Es enthält zwei Kosmetikprodukte, die für verschiedene Pflegeschritte zuständig sind und sich gegenseitig ergänzen.
Zuerst reinigt und glättet das Peeling mechanisch die Hautoberfläche. Anschließend unterstützt die Maske mit PHA-Säuren das weitere Peelen, die Feuchtigkeitsversorgung sowie die Regeneration der Haut.
Diese Lösung eignet sich sowohl für das heimische Pflegeritual als auch als Element einer professionellen Pediküre.
Nappa Peeling - sofortige Glättung rauer Fersen
Das Nappa Peeling gegen rissige Fersen und Hornhaut 350 ml enthält Zuckerkristalle und natürliche Partikel aus Kokosnussschalen. Bei der Massage entfernt es abgestorbene Hautschuppen, reinigt und hilft, raueste Stellen zu glätten.
Besondere Aufmerksamkeit sollte den Fersen, den seitlichen Fußpartien und den Ballen unter den Zehen geschenkt werden, wo sich Verhornungen am häufigsten bilden.
Die Peelingmassage regt zudem die Mikrozirkulation an und schenkt der Haut ein frischeres Aussehen. Die gereinigte Oberfläche ist optimal auf die nächsten Pflegeschritte vorbereitet.
Ein Fußpeeling, das nicht nur abreibt
Die Rezeptur des Peelings wurde mit pflanzlichen Ölen angereichert, die die Haut bereits während des Peelings pflegen.
Enthalten sind:
- Avocadoöl, das die Lipidschicht der Haut ergänzt und sie weich macht,
- Pfirsichkernöl zur Unterstützung von Feuchtigkeit, Elastizität und Weichheit,
- Rizinusöl, das Regenerationsprozesse und die Glättung fördert,
- Postbiotikum Gin Toniq zur Unterstützung der Mikrobiom-Balance.
Dadurch sind die Füße nach der Behandlung nicht nur glatter, sondern auch spürbar weicher und geschmeidiger, ohne dass ein fettiger Film zurückbleibt.
Nappa Maske mit PHA-Säuren - sanftes chemisches Peeling
Nach der mechanischen Glättung folgt der nächste Schritt. Die Nappa Maske gegen Verhornungen an den Füßen mit PHA-Säuren 150 ml wirkt schrittweise und gleichmäßig.
PHA-Säuren gehören zu einer neuen Generation von Kosmetik-Säuren. Sie besitzen peelingartige Eigenschaften, wirken jedoch aufgrund größerer Moleküle sanfter als viele klassische AHA-Säuren. Daher sind sie eine hervorragende Wahl für Haut, die Glättung benötigt, aber intensiv stechende Formeln schlecht verträgt.
Die Maske:
- unterstützt das Entfernen abgestorbener Hautzellen,
- hilft, raue Hautpartien zu glätten,
- verbessert die Feuchtigkeit der Hornschicht,
- fördert die Elastizität der Haut,
- hilft, erneuter Hornhautbildung vorzubeugen.
Die Formel wurde mit Postbiotika aus Centella-Bioferment angereichert, die das Mikrobiom und die natürlichen Schutzfunktionen unterstützen.
Warum Fußpeeling und Maske im Duo besser wirken?
Das Peeling allein sorgt für ein schnelles Glättegefühl an der Oberfläche, während die PHA-Maske die stufenweise Erneuerung fördert.
Die Kombination beider Schritte ermöglicht ein ganzheitliches Ergebnis:
- das Peeling entfernt abgestorbene Hautschuppen,
- die Massage glättet und bereitet die Haut vor,
- die Maske unterstützt das weitergehende Peeling,
- Aktivstoffe verbessern das Feuchtigkeitsniveau,
- nachfolgende Pflegeprodukte werden besser aufgenommen.
Ein solches Ritual ist weitaus effektiver als der wahllose Einsatz von Raspeln, beliebigen Peelings und reichhaltigen Cremes erst dann, wenn das Problem bereits akut ist.
Wie führt man ein Zwei-Phasen-Fußpeeling richtig durch?
Schritt 1. Haut vorbereiten
Waschen Sie die Füße und trocknen Sie sie sanft ab. Die Haut sollte sauber und gereizungsfrei sein. Bei frischen Rissen oder Wunden schieben Sie das Peeling auf, bis diese abgeheilt sind.
Schritt 2. Peeling durchführen
Tragen Sie das Peeling auf die feuchte Haut auf und massieren Sie es sanft ein. Konzentrieren Sie sich auf Fersen und verhornte Stellen ohne starken Druck. Danach gründlich abspülen und abtrocknen.
Schritt 3. Maske auftragen
Wenden Sie die Maske mit PHA-Säuren gemäß den Herstellerangaben an. Verteilen Sie sie vor allem auf trockenen und verhornten Partien.
Schritt 4. Feuchtigkeit spenden
Tragen Sie nach der Behandlung eine passende Fußcreme auf. Regelmäßige Feuchtigkeit hilft, das Glättegefühl aufrechtzuerhalten.
Wie oft sollte man die Fußhaut peelen?
Die Häufigkeit hängt vom Hautzustand und der individuellen Reaktion ab.
Das Peeling reicht in der Regel einmal pro Woche. Die PHA-Maske sollte nach Anleitung angewendet werden. Zu häufiges Kombinieren verschiedener Peelingmethoden kann zu Reizungen führen.
Kombinieren Sie das Set am selben Tag nicht mit Hornhauthobeln, Klingen oder anderen sehr aggressiven Präparaten.
Pediküre zu Hause wie im Kosmetikstudio
Peeling und Maske bilden die perfekte Basis für ein Home-SPA. Sie benötigen lediglich eine Schüssel mit warmem Wasser, ein weiches Handtuch, die Peelingprodukte und eine pflegende Creme.
Beginnen Sie mit einem kurzen Fußbad, nutzen Sie Peeling sowie Maske und massieren Sie zum Abschluss die Creme ein. Dieses Ritual verschönert die Haut und schenkt Ihnen Entspannung.
Die vollständige Anleitung finden Sie im Ratgeber „Home-SPA für die Füße – Wie Sie sich eine vollständige Behandlung zu Hause gönnen“.
Nappa - spezialisierte Pflege für jede Phase
Nappa ist eine Kosmetiklinie für die umfassende Fußpflege: vom Peeling über tägliche Feuchtigkeit bis hin zur Regeneration anspruchsvoller Haut. Die Rezepturen enthalten unter anderem Urea, PHA-Säuren, Postbiotika und pflanzliche Öle. So lässt sich die Pflege individuell anpassen.
Für wen ist das Nappa Peeling- und Maskenset geeignet?
Das Set eignet sich besonders bei:
- rauen Fersen,
- harter und verdickter Haut,
- wiederkehrenden Verhornungen,
- Neigung zu Hühneraugen,
- Nachlassen von Weichheit und Elastizität,
- Vorbereitung der Füße auf weitere Pflege.
Es kann ganzjährig angewendet werden – besonders nach dem Sommer, Barfußgehen oder vor dem Tragen offener Schuhe.
Wann sollte man auf ein Peeling verzichten?
Wenden Sie die Produkte nicht an bei:
- frischen und tiefen Rissen,
- blutender Haut,
- Schürfwunden und Verletzungen,
- aktiven Entzündungen,
- schmerzhaften oder nässenden Hautveränderungen,
- stark gereizter Haut.
Personen mit Diabetes, Durchblutungsstörungen oder chronischen Hauterkrankungen sollten die Fußpflege mit einem Arzt oder Podologen abstimmen.
Gewinnen Sie den Kampf um glatte Fersen
Verhornte Haut braucht keine aggressive Behandlung, sondern ein durchdachtes Pflegekonzept. Die Kombination aus sanftem Peeling, Säuren und Feuchtigkeit führt schrittweise zu dauerhaft geschmeidigen Füßen.
Das Nappa Peeling glättet die Oberfläche, während die PHA-Maske die Regeneration unterstützt. Zusammen bilden sie ein einfaches Zwei-Schritte-Ritual für weiche, gepflegte Füße – ganz ohne Kosmetikstudio.







